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Am Dienstag, den 30.09.2014, findet für Schülereltern aller Jahrgangsstufen und Klassen der erste Elternsprechabend statt.

 

Er beginnt einheitlich um 18:30 Uhr in den Klassenzimmern der jeweiligen Klassen.

 

Neben klassen- und schuljahrbezogenen Informationen, werden dabei auch die Wahlen der Klassenelternsprecher Bestandteil des Abends sein.

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen!

 

 

 

 

Am 8.7.14 fuhren die 6.Klassen ins Bauernhausmuseum Glentleiten. Leider hatten wir uns einen furchtbar regnerischen Tag ausgesucht. Morgens wollte ich gar nicht erst aus dem Haus. Aber was sollte ich nur machen? Die Lehrerin hatte schon alles geplant, das Geld für den Ausflug war auch schon eingesammelt. Ich würde nichts zurückbekommen. Oh Mann, ich hatte gar keine so rechte Lust wegzufahren. Ich überwand mich schließlich doch und los ging es zum Bahnhof, wo wir uns alle trafen. Die Fahrt erschien mir sehr lange. Einschlafen konnte ich nicht, da wir zweimal umsteigen mussten. Als der Bus schließlich am Eingang hielt, atmete ich auf.
Trotz Regen war ich jetzt froh, dass ich los laufen konnte. Wir teilten uns in Gruppen auf. Pläne erleichterten uns die Orientierung.

 

Es gab viel zu sehen: Reiche Bauernhäuser, arme Katen, große Häuser, kleine Häuser, sehr alte Häuser, Holzhütten, Backstuben, Almhütten, eine Mühle usw. Wahnsinn wie die Menschen früher in dunklen Zimmern wohnten. Das wäre nichts für mich gewesen. Bin doch froh heute zu leben. Da geht es mir viel besser. Ich hatte noch Zeit einem Töpfer bei der Arbeit zu- zusehen. Es war unglaublich, so gleichmäßig hatte ich mir das nicht vorgestellt, dass man das mit der Hand machen kann. „Echt toll", dachte ich mir.

 

Trotz Regen ging die Zeit schnell vorbei. Leider reichte die Zeit nicht, um mir alles anzuschauen. Letztlich war ich doch froh, dass ich beim Ausflug dabei war. Ein sehr interessanter Tag.

 

Veronica Barba, Klasse 6a

 

 

 

Gruppenfoto Wasserkuppe 2sDie Klassen 7b, 8a und 9a waren vom 18. bis zum 21.03. im Schullandheim Thüringer Hütte. Dort wurde kürzlich ein neues Erdhaus errichtet, in dem die Mädchen untergebracht waren. Die Jungs wohnten im Haupthaus. Wir hatten vier Tage voller Spaß vor uns.


Auf der Hinfahrt, die dreieinhalb Stunden gedauert hat, hielten wir in Bamberg und nahmen an einer Stadtführung teil, bei der uns die Wahrzeichen Bambergs gezeigt wurden. Anschließend durften wir uns frei in der Fußgängerzone bewegen. Danach fuhren wir weiter zum Schullandheim. Die Fahrt dorthin dauerte nochmal eineinhalb Stunden. Am Abend schauten wir einen Film an.


Am zweiten Tag besichtigten wir das Schwarze Moor. Abends machten wir noch Pizza. Jeder durfte seine Pizza so belegen wie er wollte. Wir wanderten auch zur ehemaligen innerdeutschen Grenze, die die BRD von der DDR abgrenzte. Wir sahen dort einen alten Wachturm und auch die gut erhaltenen Zäune. Am Abend veranstalteten wir eine Disco.


Am nächsten Tag besuchten wir die Bionade-Fabrik in Ostheim, in der uns die einzelnen Produktionsschritte der Bionade gezeigt wurden und warum die Bionade so einzigartig ist. Sie wird nämlich nicht wie eine normale Limo hergestellt, sondern wie Bier gebraut. Dabei kommt eine bestimmte Säure zum Einsatz, die wir sogar probieren durften. Danach bekamen wir die beliebtesten Bionade-Sorten als kleines Geschenk.


Außerdem besuchten wir die „Wasserkuppe". Mit 950 Metern ist sie der höchste Berg der Rhön. Wir schauten uns auch das Segelflugmuseum an und wanderten zu einer ehemaligen Abhör- und Spionageanlage der Amerikaner aus dem Kalten Krieg.


Am Freitag nach dem Frühstück traten wir die Heimfahrt an.

 

 

...mehr Eindrücke gibts in der Foto-Galerie.

 

 

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Seit Montag, den 28.04.2014, hat unsere Schule neue Rufnummern erhalten.

 

Das Sekretariat ist seitdem unter der Telefonnummer 08161 5427-000 erreichbar. Auch die Faxnummer hat sich geändert: Sie lautet nun 08161 5427-001.

 

Ebenso neu sind zudem die beiden Rufnummern, unter denen Sie jetzt unsere Jugendsozialarbeiter erreichen.

 

 

 

 

Am 9. April 2014 besuchten die Klassen 7a, 7b und die 8a eine Veranstaltung namens „Fair Future" im Freisinger Lindenkeller.

 

Die Organisation, von der die Veranstaltung ausging, beschäftigt sich hauptsächlich mit der Aufklärung von Jugendlichen in den Bereichen Konsum, Lebensmittel, Klima, und Strom. Wir fuhren um 9.15 Uhr mit dem Bus von der Schule los und erreichten nach zehn Minuten den Lindenkeller. Ein Moderator klärte uns über den sog. „ökologischen Fußabdruck" auf, den wir auf der Erde hinterlassen. Er erklärte uns, dass wir drei Planeten bräuchten, wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden wie wir in den Industrienationen. Unseren eigenen ökologischen Fußabdruck hatten wir schon am Tag zuvor auf der Internetseite www.footprintrechner.at berechnet.

 

Wir lernten, dass das Viertel der Menschheit, das in den Industrienationen lebt, drei Viertel der Ressourcen nutzen, während den Menschen in den armen Ländern nur ein Viertel der Rohstoffe zur Verfügung steht.

 

Wir leben im Überfluss und werfen jeden Tag tonnenweise Lebensmittel in den Müll, obwohl diese noch genießbar wären. Dabei stirbt alle sechs Sekunden ein Kind an Hunger.

 

Die Veranstaltung war sehr interessant und hat uns die Augen geöffnet für die Probleme, die uns für den Rest unseres Lebens begleiten werden.