S1Rauer Wind, wärmende Sonnenstrahlen und der Geschmack von Salz auf der Zunge – für die Schüler der 6a ging es auf Klassenfahrt nach Sylt. Schließlich ist neben dem normalen Unterricht auch mal Entspannung angesagt. Denn gemeinsame Erlebnisse schweißen zusammen, fördern den Teamgeist, machen Spaß und eine Klassenfahrt unvergesslich:

 

„Am 20.06.2016, morgens früh um 6.00Uhr, fuhren wir mit dem Zug los. Begleitpersonen waren die Klassenlehrerin Frau Karin Eigeldinger, Frau Christine Gerbl und Frau Miriam von Solemacher. Nach 13,5 Std mit Zug und Bus im Fünf-Städte-Heim angekommen, haben wir zuallererst unsere Betten bezogen. In Nullkommanichts waren die Betten, Stühle und der Tisch mit unseren Habseligkeiten belegt und es wurde so richtig gemütlich in den Zimmern. Den Abend beendeten wir mit einem leckeren Abendessen und einem Stuhlkreis.


Am nächsten Morgen stärkten wir uns beim Frühstück, um anschließend mit unseren, manchmal viel zu großen, Gummistiefeln eine Wattwanderung zu machen. Nach der Begegnung mit Wattwürmern, Krebsen, Seeschnecken, Strandhafer ging es zurück zum Heim. Aufräumen war angesagt. Wir hatten Hausdienst. Aber da alle fleißig mithalfen, waren wir in kurzer Zeit fertig. Nach einer Verschnaufpause und einem Lunch fuhren wir mit dem Bus nach List. Wir bestaunten die, für uns komischen, Schilfdächer der Friesen-Häuser. Nach dem Abendessen stand Fußball auf dem Programm. Ein Teil der Klasse wollte allerdings eine Strandwanderung machen. Total müde und völlig fertig, schleppten wir uns ins Heim und schliefen auch sofort ein.


Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen. Mit dem Bus ging es fast nach Westerland, zum Leidwesen etlicher Schüler. Denn nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir erst das Aquarium. Rochen, Haie, Kraken, aber auch Plattfische und alle möglichen Arten von Krabbeltieren gab es zu bestaunen. Nach einem kurzen Aufenthalt in Westerland, nicht bei Fischbrötchen und Crepes, sondern bei Mc Donalds ging es wieder zurück. Radfahren war angesagt und Willi, die Kegelrobbe, wartete auf uns in Hörnum. Nach dem Abendessen zog es uns mit Schaufeln bewaffnet wieder an den Strand. Wir durften Strandburgen bauen. Die Schönste wurde prämiert. Völlig nass, verschmutzt und gänzlich abgearbeitet ging es ins Heim zum Duschen. Wieder war ein ereignisreicher Tag zu Ende.


S2Unser letzter Tag auf Sylt begann mit einer Dünenwanderung zum Hafen nach Hörnum. Willi schlief anscheinend noch. Er war nirgends zu sehen. Ein großes, weißes Schiff begleitet von schreienden und bettelnden Möwen brachte uns vorbei an Seehundsbänken und der Insel Amrum nach Hallig Hooge. In der Schule hörten wir, dass Halligen kleine Inseln seien, aber Hallig Hooge ist doch etwas größer als wir dachten. Wir lernten dann, dass diese Hallig die meisten Bewohner hat. Aber nicht nur hier mussten wir lernen, sondern ständig war Frau Eigeldinger bemüht, uns voll zu labbern. Alle möglichen Fachbegriffe, wie Sieltor, Warft, Deich, etc. versuchte sie uns einzutrichtern. Mal sehen, was hängen bleibt? Natur pur, Ruhe und Einsamkeit prägen das Leben auf einer Hallig. Nichts für uns auf Dauer, war unsere einhellige Meinung. Abends war dann Packen angesagt. Probleme hatten wir etwas mit dem Zusammensuchen der Kleidung. Wem gehörte was? – war unser neues Spiel. Schlafen konnten und wollten wir nicht, denn eigentlich war der Aufenthalt auf Sylt viel zu kurz.


Am nächsten Morgen wurden wir sehr früh geweckt. 5.00 Uhr hieß es aufstehen. Das fiel uns verdammt schwer. Bei manchen von uns musste mit einem nassen Waschlappen nachgeholfen werden. Die Erkenntnis - es war doch etwas zu spät geworden gestern Abend. Voll bepackt mit Koffer und Taschen ging es wieder mit Bus und Zug in 13,5 Std. Richtung Freising.


Drei tolle Tage waren zu Ende. Außer Sand in den Ohren und unter den Fingernägeln, nahmen wir auch viele Erinnerungen mit nach Hause. Die meisten Schüler hoffen, Sylt einmal wieder besuchen zu können.“

 

 

 

 

SH-2Auch im Schuljahr 2016/17 werden an der Mittelschule Lerchenfeld wieder gebundene Ganztagesklassen für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 angeboten.

 

Für interessierte Schülereltern der künftigen Ganztagesklassen bieten wir daher am Dienstag, den 03.05.2016, einen Informationsabend an.

 

Bereits ab 18:00 Uhr können Sie sich während eines Rundgangs einen eigenen Eindruck von unserer Schule machen (Treffpunkt: 18:00 Uhr in der Aula).

Um 19:00 Uhr beginnt dann die eigentliche Informationsveranstaltung im SchülerCafé 2 (im Erdgeschoss, Zugang über die Aula).

 

Nähere Informationen zu unseren Ganztagesklassen haben wir Ihnen vorab bereits hier zusammengestellt.

 

 

Außerdem finden Sie das Formular, mit dem Sie Ihr Kind ab sofort bei uns für die künftige 5. Klasse anmelden können, im Downloadbereich.

 

 

 

HMTwo weeks ago, 02-29-2016, year 6a visited Heimatmuseum Unterschleißheim.

 

We were in groups of three. We had two teachers with us. Our group travelled on the S-Bahn. And then we went into the Heimatmuseum.

 

We had a lesson in the old classroom. We learned about the romains. The teacher there had a nice voice and laughed very much. Then we were hungry. After lunch we went home.

The trip was very funny and good.

 

Asya Akarsu, Klasse GTK 6a

 

 

 

 

APAm Dienstag, den 2.Februar 2016, besuchte die Klasse 6a mit ihren Lehrern Fr. Wolf und Fr. Eigeldinger die Alte Pinakothek in München. Die Alte Pinakothek ist ein Kunstmuseum, das Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18.Jahrhunderts zeigt.

 

Die Klasse traf sich wie an normalen Schultagen um 7.45 Uhr im Klassenzimmer. Danach ging es mit Bus und S-Bahn nach München. Das letzte Stück musste zu Fuß zurückgelegt werden. Am Eingang wartete eine Museumspädagogin Frau Helga auf die Klasse. Sie erzählte ihnen etwas zunächst etwas über die Geschichte des Museums.

Dann ging es zu den Bildern von Albrecht Dürer und Leonardo da Vinci. Besonders bestaunt wurde das Selbstbildnis von Albrecht Dürer. Die Schüler konnten kaum glauben, dass es gemalt war, weil der Pelz seines Mantels und die Lederverzierung so natürlich aussahen.

 

Anschließend konnten die Schüler Fragen stellen. Sie waren so begeistert von dem Museum, dass sie nicht nach Hause wollten. Schließlich hieß es doch Abschied nehmen.

 

 

 

VLWFür den diesjährigen Vorlesewettbewerb im Dezember 2015 hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung sechs Schüler aus unseren drei 6. Klassen qualifiziert.

 

Nach Begrüßungsworten von Rektor Hubert Ettinger durften die Schüler ihr Können in der festlich geschmückten Aula unter Beweis stellen. Vor den Mitschülern der 5. und 6. Klassen und den gestrengen Ohren einer siebenköpfigen Jury mussten zwei Durchgänge absolviert werden.

 

In der ersten Runde stellten die Schüler ein selbstausgewähltes Buch vor, aus dem sie dann in einem festgelegten Zeitrahmen von drei Minuten vorlesen mussten.
In der zweiten Runde bekamen die Teilnehmer einen Fremdtext, der ebenfalls in drei Minuten bewältigt werden musste.

 

Bereits nach der ersten Runde hatten sich zwei Favoriten von dem sonst eher geschlossenen Feld abgehoben: Emre (Klasse 6b) und Wassim (Klasse 6a) war es jeweils gelungen, flüssig und fesselnd aus ihren ausgewählten Büchern „Die wilden Kerle" und „Harry Potter" vorzutragen.

 

In der zweiten Runde konnte Emre dann klar überzeugen. Mit lebhafter Mimik las er sich im anspruchsvolleren Fremdtext nach vorn und und konnte schließlich mit insgesamt 157 Punkten und einem 30 Punkte Vorsprung zu seinem Kontrahenten Wassim gewinnen.

 

Dem Gewinner und den Teilnehmern gilt unser herzlicher Glückwunsch!